Reformen ohne Tabu - 95 Thesen für Österreich. Sichern Sie sich Ihr Exemplar!

Reformen ohne Tabu

95 Thesen für Österreich

23 Autoren skizzieren in 95 Thesen in welche Richtung Reformen und Veränderungen für die Zukunftsfähigkeit Österreichs gehen könnten.

  • “Geradezu umstürzlerisch.”


    Neue Zürcher Zeitung
  • “Experten mit Mut.”


    Kurier
  • “In kleinen Schritten zum großen Wurf.”


    Trend
  • “Do Tank statt Think Tank.”


    BÖRSEN-KURIER

Blog

25/01/2012 | Dkfm. Helmut Machherndl

VN:F [1.9.8_1114]
(7 | 4.3)

Sonstiges

Abschaffung der Ländergesetzgebungen Solange wir den Bundesländern freie Hand lassen beim Verteilen von Mitteln für ihre Günstlinge,zu vielen Landespolitikern, Landesbeamten, Landespensionisten und Witwen, kann der Bund sparen was er will, es wird nicht reichen, um Österreich weiterhin einen Platz im Spitzenfeld des Nationenwettbewerbs zu sichern. Schaffen wir die Ländergesetzgebung ab und sparen uns Landtagsabgeordnete und ein Vielfaches anMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(7 | 4.3)

16/01/2012 | Jim Lefebre

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.2)

Gesamtschule ist ein Prestigeprojekt

REPLIK AUF BERND SCHILCHERS THESEN: Wenn wir von Erfahrung sprechen, dann müssen wir beachten, dass es im internationalen Vergleich mehr negative als positive Erfahrungen gibt. Dass einige Länder daneben liegen sieht man am Beispiel von Deutschland: Im Norden, wo die Gesamtschule bereits umgesetzt ist, sind die Ergebnisse der PISA-Studie schlechter als in Bayern und Baden-Württemberg,Mehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.2)

10/01/2012 | Conny Kolmann

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.7)

Eltern sollen autonom entscheiden können

REPLIK AUF BERND SCHILCHERS THESEN: Wenn wir von flächendeckender Ganztagsschule sprechen, ist es wichtig zu beachten, dass diese nicht verpflichtend sein soll, sondern als mögliche Alternative zu der “normalen” Halbtagesvolksschule. Diese gibt 72 Prozent der Kinder, deren Eltern berufstätig sind, die Möglichkeit gut versorgt zu sein, aber auch umfassende Bildung zu genießen. Es ist jedoch wichtigMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.7)

31/12/2011 | Pokris

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 4.7)

Der neue Politiker

Für “alte Politiker” ist alles okay – für “neue” Politiker gäbe es noch viel zu tun Wir brauchen einen demokratischen, aber auch einen effizienten Staat. Seine vom Volk auf Zeit gewählten Führer müssen wieder mehr das MITTELFRISTIGE Wohl aller schauen Motto: Frei – Demokratisch – Modern: Frei heißt frei sein von Ausgeliefert-Sein und von Ausgebeutet-Sein Demokratisch: viel mehr Persönlichkeitswahlen auf allen politisch dominierten Ebenen Modern: lernen aus der Geschichte: nur eineMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 4.7)

21/12/2011 | Richard Grasl

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 4.3)

Die duale Finanzierung des ORF ist durch die EU bestätigt worden

REPLIK AUF HORST PIRKERS THESEN: 48 Cent pro Tag – weniger als die Hälfte vom Preis der meisten Tageszeitungen. So viel zahlen die Österreicher für den ORF. Für zwei Vollprogramme, zwei Spartenkanäle, drei nationale Radioprogramme und neun Regionalsender. Von großzügig kann also keine Rede sein. Sehr wohl aber – und Pirker weiß das, verschweigt esMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 4.3)

12/12/2011 | Gerhard Wlodkowski

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.7)

Agrarpolitik und gesunde Ernährung sind kein Widerspruch

REPLIK AUF HANNI RÜTZLERS THESEN: Franz Fischler hat die EU-Agrarpolitik umgekrempelt, seine beiden Nachfolger, Mariann Fischer-Boel und Dacian Ciolos, setzten Fischlers Weg fort. Das Vorbild für diese Neuausrichtung war die ökosoziale Agrarpolitik, die in Österreich erfunden worden ist. Ihr Credo lautet: Die Landwirtschaft wird den Ansprüchen von Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft gleichermaßen gerecht. So wirdMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.7)

06/12/2011 | Janine Wulz

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 2.7)

Die niedrige AkademikerInnenquote ist international peinlich!

REPLIK AUF HANS PECHARS THESEN: Die längst totgesagten Studiengebühren sind nicht nur Thema – sie werden zum Allheilmittel für alles, was derzeit bildungspolitisch falsch läuft, hoch stilisiert. Das ist aus mehreren Gründen absurd. Hochschulen dienen der Aufgabe, einer Gesellschaft zu ermöglichen sich weiterzuentwickeln und die Lebensverhältnisse aller zu verbessern. Dieses “Gemeinwohl” sicherzustellen ist die Aufgabe desMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 2.7)

02/12/2011 | Hans Jörg Schelling

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.2)

Zur Zukunft der sozialen Altersvorsorge

REPLIK AUF EVA PICHLERS THESEN: Ein gutes Pensionssystem sichert in Österreich den sozialen Frieden, die Kaufkraft und damit auch den Wirtschaftsstandort. Deshalb ist einem nachhaltigen System mit gesicherter Finanzierung größte Bedeutung zuzumessen. Die soziale Pensionsversicherung hat die Aufgabe, unabhängig von der Entwicklung der Kapitalmärkte eine angemessene finanzielle Versorgung im Alter sicherzustellen. Bedenkt man, dass bei rundMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.2)

29/11/2011 | Sebastian Kurz

VN:F [1.9.8_1114]
(6 | 4.0)

Integration durch Leistung

REPLIK AUF SIMON KRAVAGNAS THESEN: Das Fehlen einer integrationspolitischen Vision für Österreich kritisiert Biber-Herausgeber Simon Kravagna. Da hat er mit Blick auf die vergangenen Jahrzehnte zweifellos recht. Weder linke Träumer noch rechte Hetzer haben uns weitergebracht. Die einen haben Integrationsprobleme schön geredet, die anderen haben sie nur instrumentalisiert. Echte Lösungen brauchen eine überzeugende Vision. UndMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(6 | 4.0)

28/11/2011 | Herbert Tumpel

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.2)

Wer will, dass länger gearbeitet wird, muss das auch möglich machen

REPLIK AUF LEOPOLD STIEGERS THESEN: Den Thesen von Leopold Stieger zum Pensionssystem kann ich nur zum Teil folgen. Wer will, dass länger gearbeitet wird, muss das vor allem auch möglich machen. Folgendes möge als Denkanstoß dienen: Im Jahr 2010 betrug das durchschnittliche Zugangsalter bei Alterspensionen bei Männern knapp 63/bei Frauen über 59 Jahre, bei der InvaliditätspensionMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.2)

24/11/2011 | Josef Bucher

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.0)

Steuern müssen niedriger, einfacher und gerechter werden

REPLIK AUF GOTTFRIED HABERS THESEN: Das BZÖ fordert ein einfaches, aber revolutionäres Steuersystem, durch das die kalte Progression und die soziale Ungerechtigkeit des derzeitigen Steuersystems beendet werden. Kern dieses Vorschlags ist eine Flat-Tax, also ein einheitlicher Abgabensatz, die zusammen mit einem Steuerfreibetrag in Höhe von 11.000 Euro Gerechtigkeit durch eine deutlich niedrigere Gesamtbelastung kleiner und mittlererMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 3.0)

22/11/2011 | Michael Landau

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 4.0)

Der Sozialstaat ist kein Auslaufmodell

REPLIK AUF JÜRGEN KAUBES THESEN: Was Herr Kaube in seinen Thesen vorschlägt, ist weder neu noch originell. Der Sozialstaat ist kein Auslaufmodell, sondern ein Stück öffentlicher Reichtum. Wir tragen Verantwortung für uns selbst und füreinander. Das ist nicht zuletzt eine Frage des Menschenbilds. Solidarität ist eine Medaille mit zwei Seiten: Neben der individuellen braucht es strukturelleMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 4.0)

22/11/2011 | willwaehlen.at

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.3)

Neue Republik

Volksabstimmungen könnten in Österreich “gefahrlos” eingeführt werden – wenn… … das Parlament ein VETO hätte! Jedes Volksbegehren über 600 000 Unterschriften sollte zu einer verbindlichen Volksabstimmung führen! Das Parlament könnte allerdings ein Veto haben – das Ergebnis also widerrufen dürfen. Die Verantwortlichen müssten dafür dann jedoch bei der nächsten Wahl auch bei den Wählern einstehen…

VN:F [1.9.8_1114]
(3 | 3.3)

21/11/2011 | Christoph

VN:F [1.9.8_1114]
(2 | 3.0)

Sozialpolitik

Politik muss den “Mittelstand” neu definieren Der “Mittelstand” wird von unseren PolitikerInnen in vollkommen unrealistischer Weise definiert und die Medien haben dies inzwischen kritiklos übernommen. Man hört von einem Durchschnittseinkommen der ÖsterreicherInnen von € 3.500/Monat und mehr. Die meisten meiner Bekannten wären froh, wenn sie sich in diesem Sinne auch zum “Mittelstand” zählen könnten. Die Realität, die unsere Politiker geflissentlich übersehen,Mehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(2 | 3.0)
fb_avatar

11/10/2011 | Josef

VN:F [1.9.8_1114]
(6 | 4.3)

Föderalismus

Österreich braucht eine neue Organisationsstruktur Es ist höchste Zeit! Veränderte Rahmenbedingungen erfordern dringend neue Strukturen. Beantworten wir uns in einer Analyse vorerst folgend Fragen: Was leisten und was kosten 9 Landesregierungen mit 468 Abgeordneten in den Landtagen? Welchen Nutzen und welche Kosten verursachen 2357 Gemeinden mit ihren einzelnen Verwaltungen? Ist die durchschnittliche Gemeindegröße mit 2840 Einwohnern noch haltbar? (In DeutschlandMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(6 | 4.3)
fb_avatar

23/09/2011 | Hans

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 4.6)

Korruptionsbekämpfung

ständiger untersuchungsausschuss da die skandale wie es scheint nicht abreißen, wäre ein ständig tagender untersuchungssausschuss oder eine untersuchungsbehörde wünschenswert. die kann zwar politisch nicht in dieser form missbraucht werden, aber würde verfahren, verdächtigungen und dergleichen wesentlich rascher aufarbeiten können. auch das installieren neuer ausschüsse wäre kein thema mehr. ein modus wird benötigt, um verdächtige beim ausschuss vorladenMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 4.6)

04/07/2011 | hans kreimel

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.9)

Neue Republik

zukunftsforum österreich da politiker sich lieber mit sich selbst beschäftigen und mit ihren umfragewerten als mit sinnvollen nachhaltigen lösungen, schlage ich die gründung eines zukunftsforums österreich vor. an dieses forum kann sich jeder österreicher mit seiner idee wenden. das forum strickt lösungskonzepte, an denen die politik nicht vorbei kann. das forum stellt so etwas wie das innerbetrieblicheMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.9)

02/07/2011 | hans kreimel

VN:F [1.9.8_1114]
(11 | 3.7)

Neue Republik

(indirektes) wahlrecht für minderjährige 40 bis 50 % der wähler sind je nach art der wahl pensionisten. das führt dazu, dass die politische arbeit sehr stark an pensionisten orientiert ist und die interessen der minderjährigen vernachlässigt werden, zb. im bereich der bildung. abhilfe schafft die senkung des wahlalters auf ein sinnvolles mindestalter und ein zusätzliches indirektes stimmrecht für kinderMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(11 | 3.7)

27/06/2011 | Comedown

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 4.1)

Neue Republik

Kampf der Systeme Wie schon viele Bürger bemerkten steht Österreich seit der Nachkriegszeit im Mittelpunkt des “Kampfes der Systeme”. Die Zweite oder auch Neue Republik hat in unserer Zeit ein Brauchtum gebildet das politische, ideologische aber auch skurrile Denkweisen unterstützt als auch verneint. Der Mensch von heute hat also eine Vielzahl von Möglichkeiten um sich in seiner “Gedankenwelt”Mehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 4.1)

22/06/2011 | hans kreimel

VN:F [1.9.8_1114]
(7 | 3.4)

Steuersystem

flexible zahl der gehälter um die zahl der gehälter und die besteuerung des 13. und 14. gehaltes ist ein glaubenskampf entstanden. aus welchem plausiblen grund kann nicht jeder selbst entscheiden, ob er sein gehalt in 12 oder 14 raten bekommt? ist es nicht vollkommen egal, ob ich 12 x 1400,- oder 14 x 1200,- bekomme? die begünstigungen des 13.Mehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(7 | 3.4)

19/06/2011 | hans kreimel

VN:F [1.9.8_1114]
(8 | 4.3)

Neue Republik

der staat als dienstleistungsunternehmen der staat ist ein modernes dienstleistungsunternehmen im eigentum der bürger und als solches zu organisieren. der bürger trägt eigentümer-verantwortung direkt und indirekt am staat, zb. über die parteien und politiker, die er wählt.

VN:F [1.9.8_1114]
(8 | 4.3)

16/06/2011 | Dr. Harald Mahrer

VN:F [1.9.8_1114]
(11 | 3.6)

Eigenverantwortung

THESE 88: Wir dürfen auf die Werte des Kapitalismus vertrauen. Dafür brauchen wir eine zeitgemäße Interpretation der sozialen Marktwirtschaft – eine Neue Soziale Marktwirtschaft. Wir müssen uns auf die zeitlosen Grundwerte von Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit rückbesinnen und ein klares Bekenntnis zu Leistung, Eigentum und zu einer offenen Gesellschaft abgeben. Wir brauchen eine Politik, die sich für Wahlfreiheit, Wettbewerb, einen schlanken Staat,Mehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(11 | 3.6)

16/06/2011 | Dr. Harald Mahrer

VN:F [1.9.8_1114]
(12 | 4.2)

Eigenverantwortung

THESE 89: Wir müssen der Politik und den öffentlichen Händen misstrauen. Der Staat entzieht uns Energie – unsere Steuern –, die er in das Erhalten seiner eigenen Strukturen investiert, statt diese Strukturen für uns anzupassen. Der Staat ist in manchen Bereichen zum Parasit geworden und schützt die Ineffizienz der öffentlichen Hände indem er ein effektiveres und effizienteres privatesMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(12 | 4.2)

16/06/2011 | Dr. Harald Mahrer

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.1)

Eigenverantwortung

THESE 90: Wir müssen auf uns selbst vertrauen. Wir brauchen daher so viel „Privat“ wir nur irgendwie möglich und so viel Staat wie gerade nötig. Wenn wir dem Staat kaum mehr etwas zutrauen können, dann tun wir gut daran, uns selbst mehr zuzutrauen. Und dadurch nicht nur unser Glück selbst in die Hand zu nehmen, sondern auch für unsMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(9 | 3.1)

16/06/2011 | Dr. Harald Mahrer

VN:F [1.9.8_1114]
(12 | 3.8)

Eigenverantwortung

THESE 91: Wir müssen mehr Freiheit wagen und mehr Verantwortung übernehmen. Die Versprechen des Vollkaskostaates sind mündigen Bürgern nicht länger zumutbar. Denn diese sollten den großen Nutzen von mehr Verantwortung erkennen können: Wer sich mehr um sich selbst kümmert, der sichert nicht nur seine eigene Freiheit und Handlungsfähigkeit. Er sichert auch Freiheit und Handlungsfähigkeit für andereMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(12 | 3.8)

15/06/2011 | maxiina

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 2.8)

Der neue Politiker

Bankgeheimnis/Offenlegung Bezüge Schönen guten Tag, politische Funktionsträger verlieren gegenüber einer externen und unabhängigen Prüfungsinstanz (Rechnungshof) das Bankgeheimnis.

VN:F [1.9.8_1114]
(4 | 2.8)

15/06/2011 | maxiina

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 1.6)

Finanzmarkt

Gold ist volkswirtschaftlich Gift Das egoistische Denken im Zuge der Investition in Gold ist steuerlich zu bestrafen. Der Wertzuwachs muss einer Besteuerung zugeführt werden (Kaufrechnungen => Aufbewahrungspflicht. Würde weiter massive Flucht in Gold stattfinden, wäre die Wirtschaft am Ende. Substanzinvestments in Form von Eigenkapitalbeteiligung (=>Aktien) sollten sogar staatlich gefördert werden. Beste Grüße, Horst Hausberger

VN:F [1.9.8_1114]
(5 | 1.6)

15/06/2011 | Dr. Thomas Czypionka

VN:F [1.9.8_1114]
(33 | 4.7)

Gesundheitssystem

THESE 40: Österreich muss von der Reparaturmedizin zu einer Medizin für die Menschen finden. Das Gesundheitssystem muss um den Patienten und dessen Bedürfnisse herum gebaut werden. Patienten werden als Co-Produzenten ihrer Gesundheit in die Pflicht genommen. Unterversorgte Bevölkerungsgruppen erhalten Unterstützungsangebote.

VN:F [1.9.8_1114]
(33 | 4.7)

15/06/2011 | Dr. Thomas Czypionka

VN:F [1.9.8_1114]
(35 | 4.7)

Gesundheitssystem

THESE 41: Die solidarische und nachhaltige Finanzierung des österreichischen Gesundheitswesens ist nur durch visionengeleitete, langfristige Reformen gewährleistet. Wir müssen definieren wo wir in zwanzig oder dreißig Jahren sein wollen und welche Ansprüche das Gesundheitswesen der Zukunft erfüllen soll. Es muss eine gemeinsame Vorstellungen entwickelt werden, wie viel Regulierung das Gesundheitswesen braucht. Die Bürger müssen mehr in das Gesundheitssystem eingebunden undMehr dazu

VN:F [1.9.8_1114]
(35 | 4.7)

15/06/2011 | Dr. Thomas Czypionka

VN:F [1.9.8_1114]
(32 | 4.8)

Gesundheitssystem

THESE 42: Das Verhältnis zwischen Markt und Staat im Gesundheitswesen wird neu definiert werden müssen. Die starke Regulierung des Gesundheitswesens muss mit Augenmaß angepasst werden. Das Geld, das bisher in Ineffizienzen versickerte soll freigesetzt und den Patienten zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.

VN:F [1.9.8_1114]
(32 | 4.8)
container bottom